BILDGEBENDE VERFAHREN IN DER MEDIZIN DSSEL PDF

Oktober , gendert am Juni , am April , und am Oktober , nderung vom Mrz Das Modulhandbuch wird regelmig aktuellen Anforderungen angepasst und in der Regel einmal jhrlich berarbeitet. Bei folgenden nderungen eines Moduls sind die 44 Abs.

Author:Taurr Julkis
Country:Nepal
Language:English (Spanish)
Genre:Sex
Published (Last):5 July 2009
Pages:151
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ISBN:507-6-15096-685-2
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Oktober , gendert am Juni , am April , und am Oktober , nderung vom Mrz Das Modulhandbuch wird regelmig aktuellen Anforderungen angepasst und in der Regel einmal jhrlich berarbeitet. Bei folgenden nderungen eines Moduls sind die 44 Abs. In einem beschleunigten Verfahren knnen bisher noch nicht angebotene Wahlpflichtmodule, die aktuelle Themen aufgreifen und fr die Studierenden von Interesse sind, vom Fachbereich angeboten werden, ohne dass hierzu vorab eine Prfungsordnungsnderung erfolgt.

Folgende Verfahrensvoraussetzungen sind hierbei in Absprache mit dem Prfungsamt zu beachten: 1 Fr das Wahlpflichtmodul ist seitens der oder des Modulverantwortlichen eine vollstndige Modulbeschreibung zu erstellen.

Fr die Einstellung von Wahlpflichtmodulen gilt das geschilderte Verfahren entsprechend. Sind in den Modulbeschreibungen Prfungsvorleistungen gefordert modulbegleitende bungen oder Tests, begleitende bungsaufgaben und Programmierprojekte, Pflichtbungsaufgaben, Pflichtversuche o.

Auch wird die Klausurdauer den Studierenden rechtzeitig und in geeigneter Weise bekannt gegeben vgl. Setzt sich eine Prfungsleistung aus mehreren Teilleistungen zusammen, mssen das Zustandekommen der Modulbewertung sowie die Anzahl und die Gewichtung der Teilleistungen den Studierenden vor der Leistungserbringung rechtzeitig und in geeigneter Weise bekannt gegeben werden.

Da die Bioinformatik schnellen Innovationszyklen unterliegt, ist es Aufgabe des Studiengangs, eine solide wissenschaftliche Grundlage zu legen. Die Konzepte ndern sich bei weitem nicht so schnell wie ihre Anwendung und nur das Verstndnis der Grundlagen erlaubt es den Absolventinnen und Absolventen, im lebenslangen Lernen die aktuellen Innovationen aufgreifen und richtig einordnen zu knnen.

Explizite Spezialisierungen sind im B. Mathematische und naturwissenschaftliche Grund- und FortgeschrittenenKenntnisse bilden dabei ein unverzichtbares und bergreifendes Rstzeug. Der Inhalt und die Durchfhrung der jeweiligen Veranstaltung liegen selbstverstndlich ganz in der Verantwortung der oder des jeweiligen Lehrenden. Diese Angaben sind Richtwerte fr die Studierenden und die Lehrenden.

Bezglich der Literaturverweise wurde auf die Angabe der Auflage und des Erscheinungsjahres verzichtet. Hier wird in der jeweiligen Veranstaltung immer auf die aktuell gltige Auflage verwiesen. In der Rubrik Verwendbarkeit werden die Studiengnge angegeben, in denen das Modul eingesetzt werden kann Verflechtung mit anderen Studiengngen. Das Vorlesungsverzeichnis des jeweiligen Semesters enthlt den jeweils aktuellen Stand. Letschert, Th. Sie knnen die Korrektheit ihrer Lsung argumentativ vertreten und in systematischen Tests berprfen.

Krger, Th. Sierra, B. Bates, L. Schulten, E. Modulverantwortliche oder Kneisel, P. Modulverantwortlicher Qualifikations- und Lernziele Die Studierenden haben ein grundlegendes Verstndnis des Begriffes Information auf den unteren semantischen Ebenen, deren Codierung, Aggregation und Verarbeitung.

Sie knnen: Informationsgehalt bestimmen, Redundanzen berechnen und einordnen; Information anwendungsorientiert codieren und zu komplexen statischen Strukturen zusammensetzen; Strukturen von Algorithmen erkennen, aufbauen und ineinander berfhren.

Semiotischer v. Gumm, M. Franzen, B. Die Studierenden sind in der Lage, grere Programme zu entwerfen, in einer objekt-orientierten Sprache zu realisieren und systematisch zu testen. Insbesondere knnen sie grafische Oberflchen entwickeln, Nebenlufigkeitskonstrukte routiniert einsetzen sowie einfache verteilte Anwendungen erstellen.

Die wichtigsten Entwurfsmuster sind ihnen bekannt. Damit sind sie in der Lage, Entwurfsmuster als ein organisierendes Prinzip von Klassenbibliotheken zu erkennen und dieses Wissen zu nutzen, um sich unbekannte Frameworks schnell und kompetent anzueignen.

Ratz et. Gamma, R. Helm, R. Johnson, J. Kneisel, P. Die Studierenden verstehen grundlegende Algorithmen und Strukturen der Informatik. Sie knnen: die grundlegenden Datenstrukturen und Algorithmen sinnvoll auswhlen und umsetzen; Leistungsparameter von Algorithmen abschtzen und optimieren; auch weiterfhrende Datenstrukturen und Algorithmen entwerfen, umsetzen abschtzen und optimieren.

Saake, et. Renz, B. Die Studierenden verstehen die Konzepte von Datenbankmanagementsystemen. Elmasri, S. Navathe: Grundlagen von Datenbanksystemen; Pearson T. Hrder, E. Rahm: Datenbanksysteme; Springer M.

Kifer, A. Bernstein, P. Silberschatz, H. Korth, S. Insbesondere knnen die Teilnehmer die Qualitt von Analysemodellen, Entwurfskonzepten und Implementierungen kritisch berprfen und dieses Knnen selbstndig in Reviews umsetzen. Zuser, T.

Grechenig, M. Ludewig, H. Liskov, J. Die Studierenden wissen ber die Notwendigkeit einer systematischen Vorgehensweise wie z. Projektplanung und -verfolgung, Konfigurationsmanagement, Qualittssicherung, etc. Sie verstehen, dass die Erstellung von Entwicklungsdokumenten, schriftliche Schnittstellenabsprachen insb. Softwareergonomie unabdingbare Voraussetzungen fr eine arbeitsteilige Vorgehensweise bei der Software-Erstellung sind.

Die Projektaufgaben wechseln. Der Umfang der zu realisierenden Funktionalitt wird so gewhlt, dass einerseits eine Aufteilung der Realisierung auf vier Personen sinnvoll mglich ist, andererseits die Aufgabe von weniger Personen nur schwer zu bewltigen ist. Die Teilnehmenden whlen die Realisierungstechnologie selbst, ihren Vorkenntnissen entsprechend. Im Einzelnen haben die Teilnehmenden ein Pflichtenheft, einen Grobund Feinentwurf, eine detaillierte Programmdokumentation, eine Testdokumentation sowie eine Benutzerdokumentation fr das zu realisierende Software-Produkt erstellt.

Die Studierenden sind in der Lage, das im Studium erlernte Wissen auf ein Spezialthema anzuwenden und dieses ihren Kommilitoninnen und Kommilitonen verstndlich zu prsentieren. Olthoff, M. Sie kennen den Aufbau moderner Betriebssysteme und welche Untersttzung hierfr von der Hardware zur Verfgung gestellt werden muss. Metz, H. Die Studierenden sind vertraut mit grundlegenden Begriffen und Methoden der Diskreten Mathematik als Basis fr die weiteren Veranstaltungen des Studiums. Teschl, S. Lovsz, J.

Pelikn, K. Vesztergombi: Discrete Mathematics. Deutsche bersetzung: Diskrete Mathematik ; Springer-Verlag. Metz, H-R. Die Studierenden kennen grundlegende Begriffe und Methoden aus der linearen Algebra und knnen diese anwenden. Sie beherrschen die Operationen der Vektorrechnung und deren Anwendung in der linearen Geometrie. Sie kennen das Lsungsverhalten linearer Gleichungssysteme und knnen die Lsungen berechnen.

Sie beherrschen das grundlegende Rechnen mit Matrizen und Determinanten einschlielich der Bestimmung von Eigenwerten und Eigenvektoren. Sie kennen Anwendungen in der Informatik. Strang: Lineare Algebra; Springer-Verlag. Schneider A. Die Studierenden haben einen berblick ber grundlegende Techniken und Methoden der angewandten Statistik und der Biometrie.

Sie haben Grundfertigkeiten zur eigenstndigen, methodisch korrekten Durchfhrung von Versuchen und zur Beurteilung von Statistiken. Insbesondere sind sie in der Lage, Stichproben zu planen und zu bewerten und Hypothesen zu prfen.

Im Kontext der Anwendungsdomnen sind sie auch vertraut mit einigen Grundkonzepten der Epidemiologie. Teubner Verlag,Stuttgart Lindner, H.

Frhlich, J. Koch J. Sie erkennen funktionelle Gruppen und verstehen wichtige Reaktionstypen und Eigenschaften von Moleklen. Sie haben ein Verstndnis fr den Zusammenhang von Chemie und Biologie und sind in der Lage, sich unbekannte Themen der Chemie durch Literaturstudium zu erschlieen. Georg Thieme Verlag, Stuttgart. Akins, P. Birkhuser Verlag, Basel.

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Doc, will ezetemibe be back in your arsenal of drugs after the positive trial that demonstrated a benefit even when compared to a group with already very low cholesterol levels? The Hypercoagulable State in Hypercholesterolemia We should be seeing a dramatic decrease in CHD morbidity and mortality over the next two decades in all parts of the World as the new products replace the high omega-6 versions. To the best of my knowledge there has been no epidemiology that isolates the associations with other sources of ruminant fat. Perhaps their general population are not capable. How this trial can be seen as a success is beyond me.

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Roland Langfeld und Prof. Horst Vehoff vom Lehrstuhl fr Werkstoffwissenschaften in Saarbrcken referierte ber Hochtemperaturwerkstoffe und wie moderne mikroskopische Verfahren die Entwicklung neuer Werkstoffe beschleunigen. Moderiert wurde die Veranstaltung von Prof. Christian Motz und Prof.

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